Der Yala Nationalpark erstreckt sich auf einer Fläche von 1300 km² und ist der älteste und auch bekannteste Nationalpark Sri Lankas. Auf einer Jeep Safari können Sie Elefanten, Krokodile, Hirsche, Flamingos, Pfauen, Mungos, Warane, Schildkröten, Büffel, Schakale, Leoparden und Lippenbären sowie diverse Vogelarten beobachten.
Es werden Jeepsafaris angeboten.








Der 1972 gegründete Udawalawe NP hat seinen Namen von einem Stausee, der etwa ein Zehntel der Fläche von 308 km² einnimmt. Hier leben große Elefantenherden, Sambahirsche, Wasserbüffel, Krokodile, Füchse und Leoparden.
Außerdem ist der Park auch als beliebter Aufenthaltsort für Zugvögel bekannt, die hier zwischen November und April überwintern.
Sie können den Park auf einer Jeepsafari erkunden.
Zusammen mit dem Kaudulla Nationalpark im Norden und dem Wasgamuwa NP im Süden, bildet der Minneriya Nationalpark einen wichtigen Abschnitt des Elefantenkorridors der mehrere Gebiete umfasst, zwischen denen die Elefanten umher wandern können.
Hier leben neben großen Elefantenherden verschiedene Hirsch- und Reharten, Warane, Büffel, Pfauen, Mungos...
In allen Parks werden Jeepsafaris angeboten.
Der 1954 gegründete Park umfasst eine Fläche von 256 km². Der künstlich angelegt See Senanayake Samudra hat viele kleine Inseln, auf denen man eine große Anzahl an Wasservögeln, Wildschweine, Elefanten, Hirsche und Krokodile beobachten kann.
Neben Eisvogel, Milane und Adler, den genannten Elefantenherden leben hier auch Lippenbären, vier Hirscharten wie Axis- und Sambarhirsch, Wasserbüffel, Muntjaks, Schakale, Leopard, der Ceylon-Hutaffe und Sumpfkrokodile. Im Gal Oya steht allerdings die Landschaft im Vordergrund, nicht die Tiere.
Im Gal Oya NP werden Bootstouren sowie Jeep Safaris oder Wanderungen angeboten.
Der Park ist etwa 50 Hektar groß und wird vom großen Stausee Maduru Oya Reservoir dominiert. Landschaftlich ist der im Osten der Insel gelegene Nationalpark reizvoll und abwechslungsreich: Im Südwesten erheben sich felsige Berge, ansonsten wechseln sich Grasebenen mit Gebüsch und Seen ab. Die Wildtiere im Maduru-Oya-Nationalpark sind scheu. Hier leben u.a. Elefanten, Reptilien, Leoparden, Wasserbüffel und Sambarhirsche.
Auch für Vogelkundler ist der Maduru-Oya NP ein Erlebnis, er gehört zu wichtigsten Vogelbeobachtungsstätten landesweit, da er viele Wasservögel, und darunter auch der Weißbauchseeadler und Kormorane beherbergt. Ansonsten leben dort Kammhühner, Schneidervögel, Schamadrossel, Schwarzkopfpirol und der Rotgesicht-Malkoha.
Der Kumana-Nationalpark lieg eine Stunde südlich von Arugam Bay an der Ostküste Sri Lankas und ist ein unberührtes Wildnisgebiet. Es für seine vielfältige Flora und Fauna, seine atemberaubenden Landschaften und seine große Artenvielfalt bekannt ist. Der 35.664 Hektar große Kumana-Nationalpark ist eines der wichtigsten Vogelschutzgebiete des Landes.
Eine Reihe miteinander verbundener Lagunen und Wasserwege, bieten vor allem während der Zugzeit einen wichtigen Lebensraum für eine Vielzahl von Vogelarten. Der Park ist die Heimat von über 255 Vogelarten, darunter seltene und endemische Arten wie der Schwarzhalsstorch, der Zwergadjutant und der ikonische Schwarzstorch, die in diesem Gebiet brüten und nisten.
Im Kumana-Nationalpark leben auch eine Vielzahl von Wildtieren, wie Elefanten, Leoparden, Hirsche, Wildschweine und verschiedene Reptilien- und Amphibienarten. Die dichten Wälder, Graslandschaften und Feuchtgebiete des Parks bieten diesen Tieren einen wichtigen Lebensraum.
Im Wilpattu Nationalpark, an der Nordwestküste Sri-Lankas gibt es 40 Seen, um die sich immer wieder Wildtiere tummeln.
Der Wilpattu NP beheimatet viele scheue Tierarten.
Dieser „Nachteil“ wird aber dadurch wettgemacht, dass es man sich den Park mit nur wenigen anderen Besuchern teilt. Die wichtigsten Tierarten sind der Sri Lanka Elefant und die Lippenbären. Man trifft auch auf Leoparden, Büffel, Samba- und Axishirsche und Mangusten. Außerdem gibt es viel Vogelarten, wie der endemische Ceylonhahn, die Zwergpfeifgans und der Purpurreiher.
